Sa. 07.02.2026, 13:00 -17:00 Uhr
Sa. 09.05.2026, 13:00 -17:00 Uhr
Sa. 12.09.2026, 13:00 -17:00 Uhr
Sa. 07.11.2026, 13:00 -17:00 Uhr

4 Termine | 16 Stunden
Evangelische Tagungs- und Freizeitstätte, Heideflügel 2, 01324 Dresden

In Zusammenarbeit mit Eva Helms, Trainerin für Biografiearbeit und Coach für transgenerationales biografisches Arbeiten

Kurskosten: 212,00 €
Anmeldung über www.eeb-sachsen.de

„Ich kann nicht vergessen, woran ich mich nicht erinnern kann.“ Aleida Assmann

Die Frage nach der Rolle der eigenen Familie in den Weltkriegen und im Nationalsozialismus begleitet viele Menschen. Wer sucht, stößt auf Lücken, Schweigen oder Widersprüche. Der vierteilige Workshop richtet sich an alle, die ihre Familiengeschichte in dieser Zeit erkunden wollen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Mitläufertum, Verstrickung, Widerstand oder Verfolgung und die Suche nach Spuren, die sich bis in die Gegenwart ziehen.

Sie lernen eine Recherche aufzubauen und mit Archiven zu arbeiten. In Ihrem Genogramm machen Sie Muster sichtbar und mit angeleiteten Schreibübungen ordnen Sie Erkenntnisse und erweitern Perspektiven. Zwischen den Terminen bleibt genügend Zeit für Recherchen. Der Workshop bietet neben der fachlichen Begleitung auch einen geschützten Raum für Fragen, Austausch und Reflexion.

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